Die ganze Welt redet drüber, Menschen nutzen Tinder mittlerweile, um im Urlaub schnell Anschluss (oder den schnellen One-Night-Stand) zu finden und vor lauter rechts-links-Wischen können manche Tinder-Nutzer schon gar nicht mehr wirklich am realen Leben teilnehmen.Zu groß die Verlockung, den "Traumtypen" zu finden und zu groß der Wunsch nach Aufmerksamkeit und Bestätigung.

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Nachdem die neuseeländische Snowboarderin Rebecca Torr auf Twitter ihr Dating-Geheimnis für die Olympischen Spiele von Sotschi verraten hatte, gewann Tinder immer mehr neue Nutzer.

Jetzt kommt die Premium Version "Tinder Plus" und zwar endlich mit einem Undo-Button, falls man mal wieder links und rechts verwechselt hat!

Seien wir ehrlich: Beim Flirten checken wir unser Gegenüber zunächst nach Äußerlichkeiten ab.

Hobbys, Vorlieben und Musikgeschmack sind da erst einmal nebensächlich.

nimmt den ganzen Tinder-Wahnsinn jetzt in einem lustigen Video auf die Schippe. Dass nicht nur Singles Tinder nutzen, sondern auch Menschen, die eigentlich in einer festen Beziehung sind, ist keine Neuigkeit.

Tinder ist eine Mobile App, die wie jede andere als Icon auf eurem Smartphone-Screen angezeigt wird. Die einzige Möglichkeit, die Tinder-User, die die Tinder-Mitgliedschaft vor ihrem Partner oder Freunden verbergen wollen, haben, ist das Icon in einen gesonderten Ordner mit möglichst vielen anderen Apps zu verschieben. Doch einen Tweet später ist Tinder, die neue Dating-App, in aller Munde.

Wie kann man also das Tinder Icon auf dem Smartphone verbergen? Auch Rebeccas US-Snowboard-Kollegin Jamie Anderson nutzte die App eigenen Angaben zufolge, löschte sie aber wieder, um sich besser auf die Wettbewerbe konzentrieren zu können.

Aber klar, bei so vielen durchtrainierten, schönen, jungen Menschen, die etwas mehr als zwei Wochen auf einem Haufen sitzen - wer sollte da nicht mal andere Gedanken als nur an den Sport hegen.

Die KVB ist nicht an Verträgen zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) zwischen Krankenkassen und dem Bayerischen Hausärzteverband beteiligt.

Sie führt dementsprechend keine Abrechnung durch und kann dazu auch leider keine Fragen beantworten.

Ob wirklich was aus der Tinder-Bekanntschaft wird, bleibt aber wohl wie bei vielen anderen Dating-Apps dem Schicksal überlassen.