Dennoch ist bis heute die frühere Strecke der B 4 bzw.der vorigen Altona-Kieler Chaussee über Kieler Straße und Holsteiner Chaussee eine vielbefahrene Durchgangsstraße geblieben.Sie wurde in einigen Teilen zweispurig ausgebaut, besitzt jedoch eine Reihe von ein- und anderthalbspurigen Engpässen.

Insbesondere finden sich hier viele botanische Raritäten, häufig nicht-heimische wie z. Rotzedern (die heute aus Gründen des Arten- und Vogelschutzes so nicht mehr in öffentlichen Parks gepflanzt werden), sowie eine Stieleiche, deren Alter geschätzt wurde zwischen 320 und 420 Jahren.

Durch den Stadtteil verläuft in Nord-Süd-Richtung die Autobahn A 7, am Autobahndreieck Hamburg-Nordwest zweigt davon die A 23 nach Heide (Holstein) ab.

Jeder in Eidelstedt soll die Möglichkeit haben, das Stadtteil-Logo unentgeltlich als Identitätssymbol für seine Zwecke einzusetzen.

Das Eidelstedter Bürgerhaus ist ein Stadtteilkulturzentrum. Es wurde im Oktober 1980 im Gebäude der alten Schule Elbgaustraße gegründet.

26, im gleichnamigen Stadtteil und an der A 7 gelegen) und Hamburg-Eidelstedt (Nr.

21, an der A 23) auf der Autobahn-Trasse, die hier 1964 zur Umgehung des Eidelstedter Ortskerns eröffnet wurde.

Davon sind jedoch nicht viele Zeugnisse übrig geblieben: aufgelockerte Wohnbebauung aus den 1950er- bis 1970er-Jahren mit Hochhäusern, Wohnblöcken und Einfamilienhäusern und dazwischen zahlreiche vielbefahrene Hauptverkehrswege prägen das Ortsbild.

Trotz viel Beton und gelbverklinkerter Einfamilienhäuser ist Eidelstedt ein recht grüner Stadtteil geblieben, der abseits der Hauptstraßen eine ruhige Nähe zum ländlichen Umland zeigt.

Das Ortszentrum am Eidelstedter Platz, einem Verkehrsknotenpunkt, hat den Charakter eines mittelgroßen, etwas verstreuten Einkaufszentrums.